Laut FOCUS Ärzteliste auch wieder 2017 unter den Top Medizinern für Nasenkorrekturen

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Die tubuläre Brust erfolgreich operieren

Bei der tubulären Brust handelt es sich um eine ein- oder beidseitige Fehlbildung des weiblichen Busens, die durch unterentwickelte oder fehlende untere Brustdrüsenanteile sowie übergroße und vorfallende Brustwarzenhöfe gekennzeichnet ist.

Aufgrund des rüssel- und schlauchartigen Aussehens wird die Formstörung auch als Rüssel- beziehungsweise Schlauchbrust bezeichnet. Eine Einschränkung der Organfunktion liegt in der Regel nicht vor. Die betroffenen Frauen leiden allerdings häufig an der angeborenen Deformität, sodass ein chirurgischer Eingriff angestrebt wird, um die Fehlbildung zu korrigieren und ein homogenes Brustbild zu erschaffen.

Über die Entstehung und Typen der tubulären Brust

Die Ursache für die tubuläre Brust liegt in einer gestörten Fetalentwicklung. Bleiben in dieser Periode das Wachstum und Einsprossen sowie die Ausbreitung der Brustdrüsen- beziehungsweise Milchgänge in die unteren Brustdrüsenanteile aus, kommt es mit Einsetzen des Brustdrüsenwachstums in der Pubertät zur tubulären Brust.

Das entstehende obere Drüsenvolumen kann durch das Fehlen des unteren nicht gehalten werden. Folglich wölbt es sich durch den Brustwarzenhof vor.

Man unterscheidet vier Typen der tubulären Brust:

  • Typ 1: das innere untere Brustviertel fehlt
  • Typ 2: beide unteren Brustviertel fehlen, die Brustwarze ist nicht nach unten verzogen
  • Typ 3: beide unteren Brustviertel fehlen, die Brustwarze ist nach unten verzogen
  • Typ 4: die unteren und oberen Brustviertel fehlen, voll ausgebildete Schlauchbrust

Nur schwer lassen sich die zum Teil gravierenden Asymmetrien einer „normalen“ und einer Schlauchbrust beim Sport und anderen Freizeitaktivitäten sowie generell im Alltag verbergen.

Selbst die Wahl geeigneter Kleidung vermag kaum bis gar nicht über die Deformation hinwegzutäuschen. Dies gilt nicht nur für eine einseitige, sondern auch die beidseitige Anomalie. Um einer kontinuierlichen Zunahme der oftmals resultierenden seelischen Belastung vorzubeugen, ist es sehr wichtig, die tubuläre Brust zum frühestmöglichen Zeitpunkt adäquat zu behandeln.

Therapieoptionen - die tubuläre Brust operativ korrigieren

Häufig werden bei Patientinnen mit Rüsselbrust in der Pubertät hormonelle Therapieversuche durch den Frauenarzt oder die Frauenärztin unternommen. Diese bleiben jedoch stets erfolglos. Chirurgische Eingriffe sind die einzigen Optionen, die Anomalie(n) effektiv zu beseitigen.

 

Je nach vorliegendem Typus kommen unterschiedliche Korrekturen in Frage:

– das Verkleinern des übergroßen Brustwarzenhofs

– das Umformen und Ausbreiten des vorhandenen Drüsengewebes ohne zusätzliches Implantat

– das Einlegen eines Silikon-Implantats oder Transplantieren von Eigenfett zur Volumenauffüllung

– das Straffen der Brust im Sinne einer Korrektur des Hautmantels

– das Rekonstruieren einer neuen Unterbrustfalte

– das ergänzende Angleichen der weniger oder nicht betroffenen Brust

 

Viele Frauen empfinden die Verkleinerung des übergroßen Brustwarzenhofs bereits als ausreichend. Auf Wunsch ist es jedoch auch möglich, die unteren Brustquadranten aufzufüllen – entweder mit einem Teil des vorhandenen Drüsengewebes im oberen Bereich, das nach unten hin ausgebreitet wird, oder unter Zuhilfenahme von Eigenfett der jeweiligen Patientin.

Selbstverständlich besteht auch die Option, ein Silikon-Implantat einzulegen. Ist eine der beiden Brüste „normal“ ausgebildet, dient sie in Bezug auf Form und Volumen als Vorlage für die Gestaltung der Schlauchbrust.

Sämtliche Methoden tragen dazu bei, die tubuläre Brust so zu verändern, dass sie postoperativ eine formschöne und natürliche Optik ohne auffällige Narben aufweist, die zum spezifischen Erscheinungsbild und den persönlichen Vorstellungen der betroffenen Patientin passt.

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