Laut FOCUS Ärzteliste auch wieder 2017 unter den Top Medizinern für Nasenkorrekturen

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Brustvergrößerung FAQ: Informationen zur Nachbehandlung

Sie haben sich für eine Operation zur Brustvergrößerung entschieden. Wir möchten Ihnen noch einige allgemeine Informationen zum Verlauf der stationären und der ambulanten Nachbehandlung geben.Von Ihrer aktiven Mitarbeit in der Nachbehandlung hängt das langfristige Ergebnis der Brustvergrößerung ab, so wie von der eigentlichen Operation selbst. Um ein optimales Ergebnis zu erhalten, sollten Sie folgende Anweisungen beachten:

  • Am 1. postoperativen Tag wird eine Kontrolle der operierten Brüste durchgeführt. Hierbei wird die Brust abgetastet, um sicher zu gehen, dass sich kein Bluterguss gebildet hat.
  • Zur Ableitung von Wundsekreten und Blutresten werden wir Ihnen während der Operation kleine Drainage-Schläuche einlegen. Diese werden, abhängig von der Wundflüssigkeitsmenge, nach einigen Tagen entfernt.
  • Um die Formbildung der Brust zu unterstützen, wird nach der Operation ein Sport BH angepasst.
  • Nach der Operation erhalten Sie von uns einen sog. Implantatausweis, der Angaben über die Art, Form, Füllung und den Hersteller des bei Ihnen eingesetzten Implantates enthält. Diesen sollten Sie gut aufbewahren, um bei späteren Untersuchungen diese Angaben zur Verfügung zu haben.
  • Die Hautfäden an den Brustwarzen werden nach etwa 14 Tagen entfernt. Sie sollten sich in dieser Zeit körperlich schonen!
  • Sportarten, die Arm- und Brustmuskulatur belasten (z.B. Krafttraining, Squash, Ballsportarten, etc.), sollten Sie für weitere 4 Wochen unterlassen. Ebenfalls sollten Sie für diesen Zeitraum Sonnen- und Solarienbestrahlung sowie Saunabesuche meiden.
  • Nach der Entfernung der Hautfäden sollten Sie die Narben mit fetthaltigen Salben oder Cremes (Bepanthensalbe, Melkfett) massieren.
  • Vermeiden Sie in den ersten drei Monaten nach der Brustvergrößerung starke Sonneneinstrahlung (auch Solarium). Danach benutzen Sie bitte einen Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF 30) für etwa ein Jahr.

Einzelheiten und Besonderheiten der Behandlung wird der Stationsarzt bzw. der operierende Arzt mit Ihnen besprechen.Wenn Sie Fragen oder Probleme haben, dann zögern Sie bitte nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen.

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