Laut FOCUS Ärzteliste auch wieder 2017 unter den Top Medizinern für Nasenkorrekturen

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Augenbrauenlifting - Betonte Augenpartie dank dem fachmännischen Brauenlifting

Bei dem Augenbrauenlifting handelt es sich um einen operativen Eingriff aus dem Feld der Schönheitschirurgie, welcher zumeist aus ästhetischen Beweggründen vollzogen wird.

Das Brauenlifting verändert das Aussehen der Augenbrauen und kann unter anderem auch vorhandene Asymmetrien korrigieren. Zusätzlich lassen sich Lider auf Wunsch anheben oder durch das Entfernen überschüssiger Haut kleinere Fältchen beseitigen.

Brauenlifting - Formschöne Augenbrauen resultieren in einer positiven Ausstrahlung

Hängende, schlaff wirkende Augenbrauen können einem Gesicht seinen positiven Ausdruck nehmen. Während tief hängende Augenbrauen also einen müden Eindruck vermitteln, machen hochstehende, geliftete Augenbrauen genau das Gegenteil: sie vermitteln einen jugendlichen und frischen Eindruck samt positiver Ausstrahlung.

Patienten entscheiden sich daher gern für ein Brauenlifting, um dem eigenen Gesicht wieder eine frische und jugendliche Note zu verleihen, aber auch um vorhandene Asymmetrien zu beheben, welche ebenfalls die Gesamtwirkung eines Gesichts beeinflussen können.

Bei dem Augenbrauenlifting werden die Augenbrauen mit einem bewährten und risikoarmen Verfahren leicht angehoben und gegebenenfalls in ihrer Position korrigiert. Im Zuge des operativen Eingriffes lassen sich verschiedene Korrekturen an der Augenbraue durchführen.

Möglich ist beispielsweise das Hochstellen der Augenbraue, aber auch eine Veränderung im Schwung der Brauen. Frauen bevorzugen gern feminin geschwungene Augenbrauen, Männer finden hingegen Gefallen an geradlinigen, maskulin wirkenden Augenbrauen. Derartige Wünsche können bei einem Augenbrauenlifting selbstverständlich berücksichtigt werden.

Augenbrauenlifting - Routinierter Eingriff unter entsprechender Betäubung

Das Brauenlifting selber wird entweder unter einer lokalen Betäubung, Vollnarkose oder Lokalanästhesie durchgeführt. Die Art der Anästhesie soll dem Patienten einen schmerzfreien Ablauf der Operation ermöglichen sowie genügend Komfort und Sicherheit für den behandelnden Chirurg gewährleisten. Einzelheiten zur Anästhesie werden unter anderem je nach Patient und Operationstechnik entschieden.

Diese Entscheidung trifft der Chirurg nach einem umfangreichen Gespräch mit der Patientin beziehungsweise dem Patienten. Sollte der Eingriff unter Vollnarkose oder Lokalanästhesie durchgeführt werden, erhalten Patienten weiterführende Untersuchungen und Verhaltensrichtlinien, welche unmittelbar vor der OP, in der Nacht und am Morgen, zu berücksichtigen sind.

Je nachdem, wie die Augenbrauen korrigiert werden sollen, unterscheidet sich auch die Art des operativen Eingriffes. Diese Entscheidung fällt ebenfalls der Chirurg, nachdem alle Einzelheiten mit dem Patienten abgeklärt sind. Einzelheiten zum Brauenlifting und wie dieses mittels einer Operation umgesetzt wird, werden im direkten Gespräch mit dem behandelnden Mediziner erläutert.

Alle Typen der Operation gelten als relativ schmerzarm und sind mit keinem intensiven postoperativen Schmerz verbunden. Auftretende Schmerzen lassen sich temporär ausgesprochen gut mit entsprechenden Analgetika angehen. Zu erwarten sind mitunter kleinere blaue Flecken oder leichte Anschwellungen der Augenbrauen-Partie. Diese Begleiterscheinungen können temporär auch auf die Wangen oder die Lider übergehen. Sie verschwinden normalerweise in den ersten zwei Wochen nach der Operation eigenständig.

Das Augenbrauenlifting ist folglich ein risikoarmer Routineeingriff, mit dem sich Patienten ein jugendlich wirkendes Äußeres zurück verleihen können. Die Ergebnisse sind nachhaltig, dennoch stoppt natürlich auch ein Brauenlifting nicht komplett das Altern.

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