Laut FOCUS Ärzteliste auch wieder 2017 unter den Top Medizinern für Nasenkorrekturen

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Fettabsaugung (Liposuktion) zur Korrektur der Körperkonturen

Die Fettabsaugung (Liposuktion) gehört mittlerweile weltweit zur häufigsten Schönheitsoperation. Eine Fettabsaugung ist sehr risikoarm und empfiehlt sich bei hartnäckigen Fettpolstern. Da einmal abgesaugte Fettzellen in der Regel nicht mehr nachwachsen, sind die Ergebnisse der Fettabsaugung dauerhaft. Eine Fettabsaugung hat fast immer ästhetische Gründe.

Betroffene leiden unter Fettpolstern, die sich auf anderem Weg nicht zurückbilden. Diese Fettpolster lassen sich mit strengen Diäten, Sport oder Gymnastik nicht entfernen. Sie sitzen an Bauch, Hüfte, Schenkel, Armen oder Hals und stören dort das harmonische Gesamtbild des Körpers. Frauen haben besonders häufig Fettpolster an Oberschenkeln und Hüfte, die so genannten „Reiterhosen„. Die betroffenen Menschen leiden psychisch stark unter ihren Fettablagerungen. Das Selbstbewusstsein ist gestört, an vielen Aktivitäten, z. B. Sport, möchten diese Menschen nicht mehr teilnehmen. Darüber hinaus kann es durch die Fettpolster zu einer schlechten Hautdurchblutung kommen.

Dr. med. Bromba - Beratung vor der Fettabsaugung

Der erfahrene Plastische Chirurg Dr. med. Bromba in Essen führt mit seinen Patienten vor einer Fettabsaugung ausführliche Beratungsgespräche durch. Es ist sehr wichtig, dass Sie realistische Erwartungen an die Operation haben. Denn: Eine Fettabsaugung ist kein Mittel, um Übergewicht zu verlieren. Sie ermöglicht schöne Korrekturen der Körperkontur, macht aber eine Diät oder sportliche Betätigung nicht überflüssig. Dr. med. Bromba klärt seine Patienten über die verschiedenen Methoden und Risiken intensiv auf.

Hartnäckige Fettpolster auf Dauer entfernen

Die betroffenen Fettpolster entstehen im Unterhautfettgewebe, das sich weder durch reduzierte Kalorienzufuhr (Diät) noch durch erhöhten Kalorienverbrauch (Sport) beeinflussen lässt. Bei der Fettabsaugung wird genau dieses Unterhautfettgewebe entfernt. Deshalb kann mit dieser Methode die Körperform sehr schön neu modelliert werden. Insbesondere die Fettpolster an den Hüften, am Bauch und unter dem Kinn lassen sich wirkungsvoll auf diese Weise entfernen.

Ablauf der Fettabsaugung

Der Eingriff geschieht meist ambulant auf unserer Station im St. Josefs Krankenhaus in Essen-Kupferdreh. In der Regel reicht eine lokale Betäubung, bei einer größeren Fettabsaugung empfehlen wir eine örtliche Betäubung mit Dämmerschlaf. Vor dem Eingriff markiert der Chirurg die betroffenen Fettposter mit einem Stift auf dem Körper. Ein kleiner Hautschnitt von 0,5 bis 1 cm erfolgt an verschiedenen unauffälligen Stellen, etwa in der Gesäßfalte oder im Nabel. An diesen Stellen wird eine Kanüle eingeführt, die an eine Vakuumpumpe angeschlossen ist.

Die Kanüle saugt die überschüssigen Fettreserven per Unterdruck heraus. Die Fettabsaugung dauert je nach Areal und Anzahl der Fettpolster zwischen 20 Minuten und zwei Stunden. Um die Fettabsaugung zu erleichtern, werden vor dem Absaugen des Fetts Flüssigkeiten in die betroffenen Regionen injiziert. Bei der Tumeszenztechnik werden die Fettzellen mit großen Mengen Kochsalzlösung aufgeschwemmt. Zusammen mit der Kochsalzlösung wird dabei ein Betäubungsmittel verabreicht.

Nach der Fettabsaugung werden eine Miederhose, Stützstrümpfe oder spezielle Bandagen an den behandelten Körperregionen übergezogen. Diese Maßnahmen verhindern, dass sich in den entstandenen Hohlräumen Flüssigkeiten ansammeln. Ansonsten helfen Kühlkissen gegen die Schwellungen, die nach der Fettabsaugung auftreten.

Ergebnis der Fettabsaugung nach sechs bis neun Monaten

Das endgültige Resultat der Fettabsaugung ist nach 6-12 Monaten sichtbar. Der Patient benötigt also ein wenig Geduld, bis er seine neue Körpersilhouette erreicht hat. Die kleinen Operationsnarben verblassen im Laufe der Zeit. Sport sollte erst nach einigen Wochen wieder betrieben werden. Risiken einer Fettabsaugung: Die Risiken einer Fettabsaugung sind relativ gering. Nach dem Eingriff kann es an den behandelten Stellen zu einer veränderten Berührungsempfindlichkeit mit Taubheitsgefühlen kommen. Das bildet sich aber nach einigen Wochen wieder zurück. In Einzelfällen entstehen Blutergüsse oder Narbenplatten. Bilden sich diese nicht von selber zurück, kann ein weiterer kleiner Eingriff erforderlich sein. In extrem seltenen Fällen sind Fettembolien aufgetreten, die eine intensive medizinische Behandlung erfordern.

Möchten Sie mehr über das Thema Fettabsaugung wissen? Sie erreichen uns telefonisch unter 0201 455 1400 oder über unser Kontaktformular.

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