Laut FOCUS Ärzteliste auch wieder 2017 unter den Top Medizinern für Nasenkorrekturen

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Professioneller Bodylift zur Straffung der Haut

Anders als häufig angenommen, wird bei dem professionellen Bodylifting nicht der gesamte Körper gestrafft. Der von Lockwood im Jahr 1993 beschriebene Bodylift (Körperstraffung) umfasst stattdessen drei besonders empfindliche Zonen: die Oberschenkel, das Gesäß und den Bauch. Diese drei Partien werden bei einem Eingriff gestrafft, um eine ästhetische Aufwertung zu erreichen.

Die Eingriffe fallen folglich in den Bereich der ästhetischen beziehungsweise plastischen Chirurgie.

Notwendigkeit einer Körperstraffung

Eine Körperstraffung wird besonders häufig von Patienten genutzt, die in der Vergangenheit starke Gewichtsverluste vorweisen konnten. Durch ein vorliegendes Übergewicht wird die Haut automatisch so gedehnt, dass sie bei einer anschließenden Reduktion schlaff hängt, da die natürliche Elastizität dieser nicht länger ausreicht. Ohne die zusätzliche Masse durch das Übergewicht und aufgrund der fehlenden Elastizität kommt es schließlich zu stark hängenden Hautlappen, welche einem signifikanten Hautüberschuss ähneln.

Bei Betroffenen ist die Ästhetik des Körpers entsprechend negativ beeinträchtigt, was unter anderem auch in psychischen Belastungen resultieren kann. Das Bodylifting nimmt sich folglich den drei Zonen an, die bei einer verlorenen Elastizität der Haut besonders betroffen sind: dem Po, dem Bauch und den Oberschenkeln.

Mehrere Straffungen in einem Eingriff

Ein großer Vorteil vom Bodylift ist, dass dieser Eingriff alle drei Zonen gleichmäßig formen kann – es müssen also keine separat angelegten Operationen durchgeführt werden. Unter Umständen kann es bei besonders starken Ausprägungen aber dazu kommen, dass auf ein Lifting der Oberschenkel verzichtet wird und stattdessen nur Gesäß und Bauch eine Straffung erhalten – derartige Einzelheiten werden immer nach entsprechender Anamnese vom behandelnden Arzt auf Basis der Einzelfälle entschieden.

Bei einem Bodylifting wird eine zirkuläre Schnittführung rund um den Körper gewählt, welche sich gegebenenfalls auch in die Region der Leiste streckt. Auf diese Weise gelingt es dem behandelnden Chirurgen, bei der Körperstraffung alle drei Regionen in nur einem Eingriff zu straffen. Bei dem Bodylifting selber wird einerseits die Haut gestrafft, andererseits aber auch das darunter liegende Gewebe neu geformt. Aus diesen beiden Schritten ergibt sich eine wesentliche ästhetische Verbesserung der Silhouette, welche für Patienten unter anderem auch in einer Verbesserung des mentalen Wohlseins resultieren kann.

Fakten zur professionellen Körperstraffung

Diese Eckdaten geben Patienten einen groben Überblick über den Eingriff und die zu erwartenden Einschränkungen. Genauere Angaben können sich natürlich je nach Verlauf des Eingriffes und entsprechend des Patienten unterscheiden. Für den Eingriff ist mit einer Dauer von rund vier bis sechs Stunden zu rechnen, vollzogen wird er folglich mittels einer Vollnarkose. Normalerweise kommt es nicht zum Einsatz von Drainagen, außer es handelt sich um besonders schwerwiegende Ausdehnungen.

Der Eingriff ist mit einem mehrtägigen stationären Aufenthalt verbunden, zudem wird eine Erholungsphase von bis zu vier Wochen angeraten. Der Bodylift besitzt üblicherweise einen andauernden Effekt von rund acht bis zehn Jahren.

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