Laut FOCUS Ärzteliste auch wieder 2017 unter den Top Medizinern für Nasenkorrekturen

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Oberschenkelstraffung (Dermolipektomie der Oberschenkel)

Da die Haut und das Bindegewebe der Oberschenkelinnenseite besonders dünn sind, kommt es hier nicht selten zum Erschlaffen und Absacken der Haut. Es bildet sich hängendes, schlaffes Gewebe, das nicht nur als kosmetischer Makel, sondern auch als Beeinträchtigung der täglichen Hygiene empfunden wird.

Die Hautfalten lassen eine Sammelstelle für Bakterien entstehen, deren Häufung schnell zu Infektionen führt. Zudem können die ständig aneinander reibenden Hautlappen schmerzhafte Hautentzündungen verursachen. Zur Vorbeugung und Behandlung des ästhetischen Mangels sowie drohender gesundheitlicher Probleme ist daher eine Oberschenkelstraffung zu empfehlen.

Oberschenkelstraffung - Die verschiedenen Methoden

Die gängigste Hautstraffung an den Oberschenkeln ist die Liposuktionsstraffung. Sie ist schonend, birgt nur wenige gesundheitliche Risiken und erzielt ein besonders ästhetisches Endergebnis. Liegt ein alleiniger Hautüberschuss vor, so ist oft schon eine reine Hautstraffung ausreichend.

In der Regel ist bei einer Oberschenkelstraffung aber meist eine zusätzliche Entfernung von überschüssigem Fettgewebe erwünscht. Hierfür bietet sich die Methode der Fettabsaugung an, die das Fettgewebe schonend reduziert und keine relevanten Verletzungen in der tiefen Gewebestruktur (Gefäße und Nerven) hinterlässt.

Der Ablauf der Oberschenkelstraffung (Dermolipektomie der Oberschenkel)

Bei der Oberschenkelstraffung gilt es zunächst das überschüssige Fettgewebe mit einer Fettabsaugung aus dem Körper zu entfernen. Im Anschluss wird der oberflächliche Hautüberschuss mit einem chirurgischen Hautschnitt beseitigt und mit einer resorbierbaren Naht wieder verschlossen. Hierbei können verschiedene Schnitt-Techniken zum Einsatz kommen. Dabei sollte stets eine möglichst narbenfreie Methode angestrebt werden, bei der im Idealfall eine senkrecht verlaufende Narbe an der Innenseite der Oberschenkel zurückbleibt, die von vorne nicht sichtbar ist.

Nach dem Eingriff einer Oberschenkelstraffung

Gerade bei einer Straffung der Oberschenkel ist eine konsequente Nachbehandlung unverzichtbar, um die entstandene Narbe nicht zu auffällig werden zu lassen. Wichtig ist dabei, die an die Körpermaße angepasste Miederhose über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen lang 24 Stunden täglich zu tragen. Zudem ist direkt nach dem Eingriff eine Schonzeit von mindestens sieben bis zehn Tagen zu verordnen. Auf größere körperliche Anstrengungen sowie sportliche Aktivitäten sollte während der nächsten sechs Wochen verzichtet werden.

Vier bis sechs Wochen nach der Straffung sind ebenfalls heiße Bäder, Solarium Besuche und Saunagänge untersagt. Regelmäßige Kontrolltermine beim behandelnden Arzt gilt es unbedingt einzuhalten. Bis zu einem Jahr nach der Behandlung sollte außerdem eine zu hohe Sonneneinstrahlung möglichst umgangen werden.

Die Risiken einer Oberschenkelstraffung

Die Komplikationen bei einer Straffung der Oberschenkel sind von der Menge der entfernten Haut- und Gewebeteile abhängig. Grundsätzlich gilt: Je größer der entnommene Anteil, desto länger ist die Narben und desto größer wird das Risiko für eine vorübergehende oder bleibende Verletzung des Lymphsystems. Diese kann schlimmstenfalls zu einer anhaltenden Schwellung des Unterschenkels führen. Das Risiko ist zwar nur gering, bedeutet aber eine erhebliche Beeinträchtigung für den Patienten.

Weitere postoperative Folgen können Wundheilstörungen in der Schamregion oder in der Leiste sein, die jedoch meist von selbst wieder abklingen. Zusätzliche operative Eingriffe sind hier nicht notwendig. Möglich sind auch Serome, kleine Ansammlungen von Wundflüssigkeit an den Nahtenden über dem Knie, die mit einer weiteren Operation oder einer Punktion aber problemlos zu beheben sind. Eine Beeinträchtigung des ästhetischen Erscheinungsbildes ist dabei jedoch auszuschließen.

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