Laut FOCUS Ärzteliste auch wieder 2019 unter den Top Medizinern für Nasenkorrekturen

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Augenlidkorrektur - Möglichkeiten, Grenzen und Risiken

Die Augen haben als zentrales Element im Gesicht einen entscheidenden Einfluss auf die Ausstrahlung einer Person. Herabhängende und geschwollene Lider erwecken dabei den Anschein Müdigkeit, Energielosigkeit und Traurigkeit, während ein weiter, offener Blick oft Sympathie hervorruft und mit Offenheit sowie Energie verbunden wird.

Die Augenlidkorrektur zählt heute daher zu der am häufigsten durchgeführten Schönheitsoperation und bietet Möglichkeiten und Grenzen. So können herabhängende Lider und Tränensäcke meist beseitigt, aber nicht das Wunder ewiger Jugend erreicht werden.

Augenlidkorrektur - die verschiedenen Möglichkeiten

Eine Augenlidkorrektur ist ein bezahlbarer Eingriff, der in einer Vielzahl von Schönheitskliniken vorgenommen wird. Die meisten Patienten sind Menschen über 50 mit sogenannten Schlupflidern. Diese entstehen bei einigen Menschen, wenn die Haut im Augenbereich an Spannkraft verliert; bei anderen sind sie angeboren und schon seit der Kindheit vorhanden.

Weitere Eingriffe werden aber auch bei eingesunkenen Augenunterlidern und vorgewölbtem Unterlidbereich vorgenommen. Die sogenannten Tränensäcke werden meist durch absinkendes Fett aus den Augenhöhlen verursacht und von den Betroffenen oft als sehr störend empfunden.

Die Augenlidkorrektur kann hier helfen und dem Gesicht ein frischeres, offeneres Aussehen verleihen und Patienten um Jahre jünger erscheinen lassen. Vor dem Eingriff klärt der Plastische Chirurg über die Möglichkeiten und Grenzen von Augenlidkorrekturen auf.

Möglichkeiten einer operativen Augenlidkorrektur - Lidstraffung

  • Straffung des Oberlids bei Schlupflidern
  • Straffung des Unterlids bei eingesunkenen Unterlidern
  • Entfernung von „Tränensäcken“ durch die Beseitigung von im Unterlid eingelagertem Fett

Augenlidkorrekturen bieten die beste Möglichkeit, um Schlupflider zu korrigieren. Cremes helfen dagegen nur bedingt. Auch Botox kann die Augenbrauen nur kurzfristig etwas anheben, lässt aber relativ schnell nach und muss daher regelmäßig angewendet werden. Deshalb schafft es allein die Augenlidstraffung, das Gesicht langfristig zu verändern.

Grenzen von Augenlidkorrekturen

Im Vorgespräch klärt der Chirurg auch über die Grenzen auf und bestimmt genau, welche Stellen als störend empfunden werden, um so Enttäuschungen zu vermeiden. Schließlich kann eine Augenlidkorrektur den natürlichen Alterungsprozess nicht gänzlich aufhalten, aber die Haut im Augenbereich verjüngen.

Die Unterlider sind nach der Operation faltenlos – aber beim Lächeln werden Falten sichtbar, schließlich soll das Auge nicht starr erscheinen und nach wie vor Emotionen ausdrücken können. Augenringe, die durch eine dünne Haut im Unterlidbereich entstehen, können durch eine Straffung leider nicht aufgehellt werden.

Sind mit einer Lidkorrektur Gefahren verbunden?

Wie jeder chirurgische Eingriff sind Augendlidkorrekturen mit Risiken verbunden – allerdings halten sich diese in engen Grenzen. So ist keine Verletzung des Sehorgans zu befürchten, weil die Korrektur fast ausschließlich im Hautbereich stattfindet. Auch die Sorge, dass sich die Augen anschließend nicht mehr schließen lassen, ist völlig unbegründet. Einzige Probleme, die auftreten können, sind Schwellungen und bisweilen Blutergüsse direkt nach der OP entstehen können. Sie verschwinden aber recht schnell und sollten gut gekühlt werden.

In einigen Fällen treten Nachblutungen auf. Dann sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden, um die Sehkraft des Auges nicht dauerhaft zu beeinträchtigen. Zudem können die Augen für einige Wochen stärker gereizt oder trocken sein. Bei älteren Patienten und Personen, die bereits eine Lidkorrektur gemacht haben, tritt manchmal eine vermehrte Tränenproduktion auf.

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