Laut FOCUS Ärzteliste auch wieder 2018 unter den Top Medizinern für Nasenkorrekturen

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Augenlidkorrektur - Risiken und mögliche Komplikationen

Die Haut um die Augen herum ist besonders fein und dünn. Der natürliche Alterungsprozess zeigt sich hier auffälliger und früher als an anderen Körperbereichen. Die Haut verliert ihre Spannkraft, wird schlaff, das Lid sinkt ab und Trockenheitsfalten werden sichtbar. Tränensäcke oder Schlupflider lassen das Gesicht müde erscheinen. Durch eine Augenlidstraffung erhalten Betroffene wieder einen frischeren und jüngeren Blick.

Bei diesem Eingriff werden überschüssige Haut oder Muskel- und Fettgewebe entfernt, um den Augenbereich mit der nötigen Präzision zu straffen. Eine sorgfältige Planung und Voruntersuchungen tragen dazu bei, Risiken und mögliche Komplikationen bei einer Augenlidkorrektur zu minimieren. Diese können aber nie ganz ausgeschlossen werden.

Allgemeine Operationsrisiken bei einer Lidkorrektur

Jeder operative Eingriff ist mit einem Risiko verbunden und kann ungewollte Begleiterscheinungen zur Folge haben. Möglich sind Schwellungen sowie Blutergüsse, die als direkte Operationsfolge auftreten. Nur in Ausnahmefällen treten Schmerzen auf, die bei Bedarf mit schmerzlindernder Medikation behandelt werden können.

  • Aufgrund der notwendigen Lokalanästhesie können weitere Symptome auftreten:
  • Medikamentenunverträglichkeiten und allergische Reaktionen auf Narkosemittel
  • Thrombosen (Bildung von Blutgerinnseln) oder Embolien (Gefäßverschluss durch ein Gerinnsel)
  • Blutungen oder Nachblutungen
  • Wundheilungsstörungen
  • Lokale Durchblutungsstörungen
  • Infektionen

Asymmetrien und Schädigungen des Augenbereichs

Bei der Augenlidkorrektur ist ein präzises und feinfühliges Vorgehen essenziell. Sonst kann das Ergebnis asymmetrisch wirken, sodass etwa in einer Gesichtshälfte das Lid mehr gestrafft wird und dadurch kein harmonischer Gesamteindruck entsteht. Wird bei der Korrektur des Augenlids zu viel Haut entfernt, kann das Lid nicht mehr vollständig geschlossen werden. Möglich ist ein Absacken des unteren Lids (Ektropium, „Triefauge“). Hierbei liegt das Lid nicht mehr am Augapfel an, was ein Trockenheitsgefühl zur Folge hat.

Wird bei der Korrektur von Tränensäcken zu viel Fettgewebe entfernt, wirkt das Auge hohl, die Schädelknochenstrukturen werden sichtbar („Hohlauge“). Dies bedeutet ein Einsinken des Unterlids. Wird der Muskel des Lids beschädigt, kann dieses nicht mehr vollständig angehoben werden (Lidptosis, „Hängelid“). Bei der Arbeit mit dem Laser sind Verbrennungen der Haut nicht ausgeschlossen. Sehr selten werden die Haarwurzeln am Lid verletzt, so dass die Wimpern ausfallen. Gelingt die Schnittführung nicht, resultieren sichtbare Narben. Trotz großer Sorgfalt sind Verletzungen der Hornhaut möglich.

Häufige Nebenwirkungen der Augenlidkorrektur

Als Nebenwirkung der Augenlidkorrektur werden Symptome beschrieben, die nach vielen Operationen auftreten und nach einigen Tagen wieder abklingen. Dies sind leichte Schwellungen und Blutergüsse, Spannungsgefühle in den Lidern sowie Reizungen der Horn- und Bindehaut. Patienten empfinden eine gewisse Lichtempfindlichkeit oder sehen unscharf, was sich aber rasch wieder zurückbildet. Wenn in Ausnahmefällen Nachblutungen auftreten, sollten Patienten sich erneut an den Arzt wenden.

Fazit - Risiken der OP am Augenlid

Eingriffe um das Auge herum sind mit Risiken verbunden, die durch ein professionelles Vorgehen reduziert werden. Nachwirkungen, wie Schwellungen oder Trockenheitsgefühle, klingen rasch ab. Schwerwiegende Risiken und mögliche Komplikationen sind eine Ausnahme.

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