Laut FOCUS Ärzteliste 2019 unter den Top Medizinern für Nasenkorrekturen

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Lipödem Ursachen und Therapie

Willkommen in der Lipödem Sprechstunde von Chefarzt Dr. med. Bromba und seinem Team im St. Josefs Krankenhaus in Essen-Kupferdreh. Wenn Sie selbst unter einem Lipödem leiden oder sich darüber informieren möchten, dann nutzen Sie unsere Sprechstunde, die extra für diese Zwecke eingeführt wurde. Weiterhin können Sie sich auch über  die Ursache, mögliche Behandlungsmethoden und Therapie informieren lassen.

Facharzt Dr. Bromba und sein Team der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie besitzen jahrelange Erfahrung mit operativen Eingriffen zur Behandlung des Lipödems und können daher gemeinsam mit den Patienten diese fortschreitende Krankheit in den Griff bekommen.

Was ist ein Lipödem?

Das Lipödem sollte nicht mit den sogenannten „Reiterhosen“ verwechselt werden. Denn anders als diese handelt es sich beim Lipödem um ein Krankheitsbild, das den Betroffenen oftmals Beschwerden und Schmerzen bereitet. Zu den dicken Beinen, die äußerlich das erste sichtbare Anzeichen eines Lipödems sind, kommt es durch Fett- und Wasserablagerungen (Ödeme) an den Beinen. Weiterhin werden Haargefäße (Kapillaren) durchlässiger, wodurch die Beine erneut dicker werden. Diese Schwellungen können je nach Stadium das gesamte Bein beeinträchtigen, zudem können auch die Ober- und Unterarme betroffen sein. Oftmals hilft nur noch ein medizinisch notwendiges Absaugen der Fettablagerungen im Bereich der Ober- und Unterschenkel.

Wie kann man ein Lipödem feststellen?

Die Ursachen für das Lipödem sind meist genetisch vererbt, aber auch Hormone und eine Gewichtszunahme können Auslöser sein. Dennoch ist festzuhalten, dass Übergewicht allein nicht der Grund für dieses Krankheitsbild ist.

Die Betroffenen eines Lipödems sind überwiegend Frauen, bei denen erste Symptome nach der Pubertät oder der Schwangerschaft auftreten. Auch später im Klimakterium kann es noch zu einer krankhaften Verdickung der Beine kommen.

Zu erkennen ist ein Lipödem vor allem

  • an einer gleichmäßigen Verteilung von Fett- und Wasserablagerungen an Ober- und Unterschenkeln. Häufig sind zusätzlich auch noch die Arme betroffen.
  • an schweren Beinen mit Spannungsgefühl und Druckschmerzen
  • wenn die Beine leicht zu blauen Flecken neigen und das auch bei den kleinsten Stößen
  • bei kalter Haut an den Beinen aufgrund schlechter Durchblutung
  • abhängig vom Stadium an Orangenhaut bis hin zu ausgeprägten Hautlappen

Klassifizierung eines Lipödem nach Marshall und Schwahn-Schreiber

Typische klinische Merkmale zu der Abgrenzung von einem Lipödem im Unterschied von einer Lipohypertrophie, Adipositas und Lymphödem sind bei einem Lipödem die Fettvermehrung, Disproportion, Ödem, der Druckschmerz und die Hämatom Neigung.

Marshall und Schwahn-Schreiber nehmen als verlässlichen Referenzpunkt eines Lipödem, laut sonometrischer Kriterien, die Dicke von Kutis und Subkutis ca. 6 bis 8 cm oberhalb des Malleolus medialis (Innenknöchel).

Die Einstufung bei einem leichten Lipödem liegt bei 12 bis 15 mm, ein mäßiges Lipödem liegt bei 15 bis 20 mm, ein ausgeprägtes Lipödem bei 20 bis 30 mm und über ein schweres Lipödem spricht man bei einer Dicke von mehr als 30 mm.

Was hilft bei einem Lipödem?

Die Diagnose eines Lipödems wird gestellt, nachdem der niedergelassene Gefäßspezialist andere Ursachen wie z.B. eine Venenthrombose ausgeschlossen hat. Wenn Sie unsere Sprechstunde in der Lipödem Fachklinik in Essen besuchen möchten, bringen Sie bitte die Diagnostik Ihres Phlebologen mit. Diese sollte nach Möglichkeit bereits vorliegen, damit Dr. med. Bromba Sie anschließend optimal beraten und mit Ihnen die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten des Lipödem durchsprechen kann.

Richtige Ernährung und Gewichtsreduktion auf Normalniveau ist auf jeden Fall ratsam. Soweit der Krankheitsverlauf es zulässt, ist viel Bewegung hilfreich, damit die Wassereinlagerungen an den Beinen verringert werden können.

Wenn sich bei Ihnen keine anderen medizinischen Alternativen wie beispielsweise das Tragen von Kompressionsstrümpfen oder regelmäßige Lymphdrainagen anbieten, dann ist oft eine Fettabsaugung (Liposuktion) medizinisch sinnvoll. In einem ausführlichen und persönlichen Beratungsgespräch klärt Facharzt Dr. Bromba Sie über einen möglichen chirurgischen Eingriff, seine Wirkung und die damit verbunden Risiken und Lipödem Kosten auf. Auf Antrag kann die Behandlung einer Lipödem Therapie unter Umständen von der Krankenkasse übernommen werden. Sprechen Sie uns an! Denn mittels Liposuktion kann Ihnen Ihr Leben wieder erleichtert werden, da vor allem die physischen Anzeichen der Krankheit vermindert und der psychologische Druck verringert werden.

Sie wünschen einen Beratungstermin zum Thema Lipödem in unserer Lipödem Klinik? Sie erreichen uns telefonisch unter 0201 455 1400 oder über unser Kontaktformular.

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