Laut FOCUS Ärzteliste auch wieder 2018 unter den Top Medizinern für Nasenkorrekturen

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Bauchdeckenstraffung und Heilungschancen

Die Bauchdeckenstraffung eignet sich für Patienten, die sich eine Verbesserung ihrer Körperform und ein damit verbundenes, besseres Körpergefühl wünschen. Dadurch fühlen sich Patienten oftmals mobiler und sportlicher und können im Anschluss an eine Straffung endlich wieder figurbetonte Kleidung tragen, was Sie sich zuvor kaum trauten.

Alternativen und Heilungschancen der Bauchdeckenstraffung

Grundsätzlich lässt sich Schönheit natürlich nicht messen. Damit der jeweilige Patient zufrieden ist, wird das Operationsziel im Vorfeld durch eine ausführliche Beratung klar eingegrenzt. Selbstverständlich spielt auch das technische Können des Plastischen Chirurgen eine große Rolle, der sein Wissen mit den individuellen Vorstellungen und Wünschen des Patienten verbindet.

Durch die Straffung der Bauchdecke nehmen die meisten Patienten eine deutliche Verbesserung ihrer Körperform wahr, was zu einem gesteigerten Selbstbewusstsein führt. Aus diesem Grund ist die Zufriedenheitsrate der Operation sehr hoch. Zwar kann die verbleibende Narbe durchaus lang sein, dennoch wird sie von den meisten Patienten akzeptiert und angenommen. Sport ist hilfreich? Dies stimmt zwar, aber bis zu einem gewissen Ausmaß lässt sich Gewebe, das überschüssig ist, nur durch eine Straffung und damit durch eine Operation entfernen.

Vom Gewicht ist dies unabhängig. Durch Sport alleine lässt sich die überschüssige Haut demnach nicht wegtrainieren. Wünschen sich Patienten also eine langfristige und umfassende Verbesserung ihrer Körperform, dann führt an einer operativen Straffung der Bauchdecke kein Weg vorbei. Dabei müssen sowohl die Planung, als auch die Technik im Vorfeld individuell auf den Patienten abgestimmt werden. Es kommt dabei darauf an, dass dem Patienten die Positionierung und Narbenlänge demonstriert werden. Dafür muss nämlich Akzeptanz vorhanden sein. Dank vielen möglichen Resektionsfiguren und Schnittführungen ist eine ausführliche und verständliche Planung zusammen mit dem Patienten möglich.

Die Risiken der Bauchdeckenstraffung

Ist eine ästhetische Operation wie die Bauchdeckenstraffung geplant, so müssen sowohl der dadurch entstehende Vorteil, als auch die möglichen Nebenwirkungen und Risiken der Operation geklärt werden. Vom Eingriff sollte abgesehen werden, wenn schwere Allgemeinerkrankungen in Kombination mit einem erhöhten Narkoserisiko vorhanden sind. Dies gilt auch für psychiatrische Erkrankungen oder psychische Krisensituationen.

Erhöhte oder spezielle Narkoserisiken gibt es für eine Straffung der Bauchdecke nicht. Es liegen hierbei alle Risiken vor, die bei einer anderen, mehrstündigen Operation ebenso auftreten könnten. Zu den allgemeinen Risiken, die am häufigsten bei einer Operation auftreten könnten, zählen Infektionen, Wundheilungsstörungen und Blutungen. Bei einer Bauchdeckenstraffung wird eine Nachblutung und eine dadurch entstehende Wundinfektion am meisten gefürchtet. Dass der Bauchinhalt, sprich der Darm, verletzt wird, sollte nicht für Unruhe sorgen, da diese Nebenwirkung nicht vorkommen darf und aus diesem Grund eine absolute Ausnahme darstellt.

Verläuft die Operation komplett korrekt, können Asymmetrien auftreten, welche im Anschluss daran später korrigiert werden sollten. Dieser Aspekt muss dem Patienten im vorherigen Beratungsgespräch unbedingt genannt werden, damit sich dieser möglicherweise auf eine Korrektur vorbereiten kann. Eine solche Korrektur ist jedoch nicht der Regelfall, sondern kommt eher selten vor.

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