Laut FOCUS Ärzteliste auch wieder 2019 unter den Top Medizinern für Nasenkorrekturen

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Bruststraffung - Beratungsgespräch

Vor jedem operativen Eingriff, und erst recht vor jeder ästhetisch motivierten Operation wie der Bruststraffung, führt der behandelnde Chirurg ein Beratungsgespräch mit der Patientin. Es dient auf der einen Seite der Aufklärung und Information der Patientin. Andererseits will der Chirurg mehr über die Vorstellungen und Erwartungen der Patientin erfahren, um diese mit den tatsächlichen Möglichkeiten der ästhetisch-plastischen Chirurgie abzugleichen. Am Ende des Beratungsgespräches haben im Idealfall sowohl Arzt als auch Patientin alle relevanten Informationen, um sich für oder gegen den Eingriff zu entscheiden.

Professionelle Beratung vor einer Bruststraffung

Ein guter Chirurg legt großen Wert auf ein professionelles und umfassendes Beratungsgespräch, das er persönlich durchführt. Mit anderen Worten: Jede Patientin sollte vor jedem Eingriff mit dem Arzt sprechen, der Sie auch später operieren wird. Die Qualität der persönlichen Beratung lässt sich darüber hinaus noch an weiteren Faktoren festmachen. Ein gutes Beratungsgespräch ist daran zu erkennen, dass der Chirurg:

  • Sich ausreichend Zeit nimmt für das Gespräch.
  • Sie Hintergründe für den Operationswunsch der Patientin thematisiert.
  • Eine ausführliche Anamnese durchführt.
  • Alle für den Eingriff erforderlichen körperlichen Untersuchungen durchführt.
  • Über alle möglichen Risiken und Komplikationen der Operation ausführlich informiert.
  • Alle Fragen der Patientin umfassend und zufriedenstellend beantwortet.

Bruststraffung - Inhalte des Beratungsgesprächs

Im Beratungsgespräch sollte der operierende Chirurg der Patientin die verschiedenen Operationsmethoden vorstellen, die bei einer Bruststraffung infrage kommen. Welche Methode im Einzelfall zur Anwendung kommt, hängt zum einen von dem gewünschten Ergebnis und zum anderen vom Istzustand der Brust sowie dem Gesundheitszustand der Patientin ab. Darüber hinaus besteht die Option, die Bruststraffung mit einer Brustverkleinerung oder Brustvergrößerung zu kombinieren. Wünscht sich die Patientin einen größeren Busen, muss der Arzt die Patientin im Beratungsgespräch über alle wichtigen Fakten informieren, die hierfür relevant sind. Dazu gehören Informationen über die Implantate und den Eingriff.

Um die Möglichkeiten der Operation zu veranschaulichen, nutzen manche Ärzte den Vergleich von Vorher-Nachher-Bildern, auf denen die Veränderungen einer Bruststraffung am besten zu sehen sind. Grundsätzlich erklärt der Arzt im Rahmen des Beratungsgesprächs den konkreten Ablauf der Operation und die damit verbundenen Risiken sowie mögliche Komplikationen. Schließlich sind die Kosten der Operation, die in der Regel die Patientin selbst tragen muss, zu thematisieren und konkret zu berechnen.

Bruststraffung Beratungsgespräch - Entscheidung für oder gegen die Bruststraffung

Sowohl die Patientin als auch der behandelnde Chirurg haben die Möglichkeit, sich für oder gegen den Eingriff zu entscheiden. Der Patientin sollte für ihre Entscheidung genug Zeit zur Verfügung stehen, es gibt keinen Grund, auf eine Entscheidung zu drängen. Aus ärztlicher Sicht gibt es Gründe, die zu einer Ablehnung der Operation führen können. So kann der Chirurg die Durchführung des Eingriffs ablehnen, wenn:

  • Die Patientin zu jung ist.
  • Die Patientin unrealistische und nicht erfüllbare Erwartungen an die Operation hat.
  • Die Patientin schwanger ist oder stillt.
  • Der Gesundheitszustand der Patientin eine Operation (noch) nicht erlaubt.

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