Laut FOCUS Ärzteliste auch wieder 2019 unter den Top Medizinern für Nasenkorrekturen

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Bruststraffung - Vorbereitung und Nachsorge

Ein schönes Dekolleté mit einem festen und wohlgeformten Busen, das gehört zweifelsohne zum idealen Ausdruck von weiblicher Schönheit. Leider verliert die Haut im Laufe der Zeit und durch Schwangerschaften an Spannkraft. Die ehemals festen Brüste sind schlaffer und beginnen zu hängen. Viele Frauen fühlen sich durch die Veränderung ihrer Brüste beeinträchtigt.

Ihr Wohlbefinden leidet, was sich im Alltag und im Sexualleben der Frauen zeigen kann. Um dies zu verhindern, gibt es die Möglichkeit, die Brüste operativ zu straffen und ihnen eine neue Form zu geben. Die Bruststraffung (Mastopexie) zählt zu den Operationen, die ein plastischer Chirurg durchführt. Wie jede Operation bedarf sie einer sorgfältigen Vorbereitung und einer gründlichen Nachsorge. So lässt sich ein gutes Operationsergebnis erzielen und die Risiken von Komplikationen verringern.

Bruststraffung - Sorgfältige Vorbereitung

Im Vorfeld einer Bruststraffung findet zunächst ein ausführliches persönliches Beratungsgespräch statt. In diesem erklärt der Chirurg, welche Operationstechnik er verwendet und wie die Operation im Ganzen abläuft. Er klärt die Patientin über mögliche Risiken und Komplikationen auf und beantwortet eventuell vorhandene Fragen der Patientin. Bei bestimmten Altersgruppen oder Patientinnen, die eine genetische Vorbelastung von Brustkrebs haben, wird vor dem Eingriff eine Mammografie empfohlen. Hierdurch erhält der Arzt detaillierte Informationen über die Gewebestruktur und kann mögliche verknotete Strukturen erkennen.

Voraussetzungen für eine Bruststraffung

Für den Eingriff ist wichtig, dass die Patientin über einen guten allgemeinen Gesundheitszustand und einen stabilen Kreislauf verfügt. Sie sollte in den zwei Wochen vor dem Eingriff weder Alkohol noch Nikotin zu sich nehmen. Beide Substanzen beeinflussen die Durchblutung des Körpers und können sich somit negativ auf den Eingriff auswirken. Frauen, die nach einer Schwangerschaft eine Bruststraffung vornehmen lassen möchten, sollten den Eingriff frühestens acht Monate nach dem Ende der Stillzeit planen. Erst dann hat sich die Form der Brust ausreichend stabilisiert. Grundsätzlich ist zu empfehlen, schon vor der Operation Urlaub zu nehmen, um sich auszuruhen und bei der Operation mental und körperlich entspannt zu sein.

Bruststraffung - Gründliche Nachsorge

Um das Risiko von postoperativen Komplikationen zu verringern, sind regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen notwendig. Schon wenige Stunden nach der Bruststraffung findet die erste Kontrolluntersuchung statt. Meistens entnimmt der Arzt die Drainagen schon am zweiten Tag nach dem Eingriff. Neben der medizinischen Nachsorge sind noch weitere Verhaltensregeln zu beachten, um die Wundheilung zu unterstützen. Dazu gehört:

  • Mindestens 1 Woche keine privaten oder beruflichen Belastungen.
  • Mindestens 3 – 6 Wochen lang einen stützenden BH tragen.
  • Mindestens 2 Monate kein Sport oder körperliche Anstrengungen.
  • Mindestens 6 – 12 Monate keine direkte Sonneneinstrahlung.

Die Vorteile von Bruststraffungsmaßnahmen

Eine Straffung der Brust bietet mehrere handfeste Vorteile:

  • Kleine Brüste können in Form gebracht werden.
  • Große Brüste gewinnen an Spannkraft.
  • Zugleich können die Brüste verkleinert- oder vergrößert werden.
  • Eine Brustwarzenkorrektur ist ebenfalls möglich.

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