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Die Methoden der Oberschenkelstraffung

Für die Oberschenkelstraffung stehen verschiedene Methoden zur Auswahl, die auch bei anderen Operationen dieser Art zur Anwendung kommen. Die großen vier Klassiker sind:

  • Klassische operative Straffung,
  • Liposuktion (Fettabsaugung),
  • Kryolipolyse (Kälteanwendung, non-invasiv) und
  • Injektionslipolyse (Fett-weg-Spritze, non-invasiv)

Allerdings haben sich bislang die beiden erstgenannten, invasiven Methoden am ehesten bewährt. Das liegt daran, dass die non-invasiven Verfahren eher kleine Fettpölsterchen reduzieren und eliminieren, wie sie am Kinn oder anderen begrenzten Körperarealen zu finden sind. Wer sich jedoch einer Oberschenkelstraffung unterzieht, kämpft in der Regel mit sehr viel überschüssigem Fett. Sollte es sich allerdings wirklich nur um vereinzelte Fettpolster handeln, kann man auch non-invasiv vorgehen.

Klassische operative Oberschenkelstraffung

Bei diesem Verfahren entnimmt der Operateur überschüssiges Hautgewebe, anschließend näht er den entstandenen Schnitt möglichst narbenschonend zusammen. Die Liposuktion kann zusätzlich zum Einsatz kommen. Unterschiede gibt es in der Schnittführung, zu der wir Sie gern beraten. Die Narbe soll möglichst unauffällig verlaufen, natürliche Hautfalten für ihr Verbergen existieren kaum.

Diese Operation wird in Vollnarkose durchgeführt. Der Chirurg löst die Haut der entsprechenden Areale ab. Die Schnittführungen richten sich nach dem Areal des Oberschenkels:

  • Oberschenkelinnenseite: halbmondförmiger Schnitt zwischen Leiste und Gesäßfalte oder gerader Schnitt zwischen Oberschenkelinnenseite und Knie oder zwischen Außenseite der Gesäßfalte und Leiste.
  • Oberschenkelaußenseite (Reiterhose): Liposuktion durch kleinen Hauteinschnitt in der Gesäßfalte plus gegebenenfalls Straffungsoperation.

Bei der Operation wird der Fettüberschuss ausgemessen und anschließend entfernt. Die gelockerte Haut wird dann nach oben gestrafft, bevor der Chirurg die Wunden vernäht. Vor ihrem Schließen setzt der Operateur dünne Drainageschläuche zum Ablaufen des Wundsekrets ein, die nach spätestens drei Tagen entfernt werden können.

Ein Antibiotikum unterstützt die komplikationslose Wundheilung. Eine Variante dieser Operation ist die Dermolipektomie mit größeren Hautschnitten und dadurch längeren Narben, die es aber ermöglicht, große Fettschürzen zu beseitigen.

Oberschenkelstraffung durch Liposuktion

Durch eine Liposuktion lassen sich Fettzellen mit Kanülen absaugen. Die Tumeszenzanästhesie ist eine hierbei sehr häufig angewendete Methode. Der Operateur spritzt zunächst steriles, isotones Wasser mit einem Betäubungsmittel, Natriumbicarbonat und Cortison in das Fettgewebe. Diese Mischung betäubt das Areal und dringt in die Fettzellen ein, die sich anschließend relativ leicht aus dem Bindegewebe lösen lassen. Sie werden mit einer Kanüle abgesaugt, das Verfahren gilt als minimal-invasiv. Je nach Größe der angewendeten Kanüle sind die Einstichstellen anschließend zu vernähen oder auch nicht. Im Anschluss an den Eingriff unterstützt ein Kompressionsverband den Heilungsprozess.

Non-invasive Verfahren der Oberschenkelstraffung

Die eher selten eingesetzten non-invasiven Verfahren basieren auf Kälte oder dem Abschmelzen der Fettzellen durch den Wirkstoff Phosphatidylcholin. Letzteres wäre bei der Injektionslipolyse (Fett-weg-Spritze) der Fall. Durch das Einspritzen von Phosphatidylcholin in die Fettpolster schmelzen diese ab, der Körper kann das Fett über das Lymphsystem ausscheiden. Die Kryolipolyse (Kälteanwendung) bewirkt eine Oberschenkelstraffung durch lokale Kälte, welche die Fettzellen absterben lässt.

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