Laut FOCUS Ärzteliste auch wieder 2018 unter den Top Medizinern für Nasenkorrekturen

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Brustvergrößerung - Anästhesie

Moderne Anästhesie bei der Brustvergrößerung

Wird eine Brustvergrößerung nicht mit den minimalinvasiven Mitteln wie der Hyaluronbehandlung oder der Einbringung von Eigenfett durchgeführt, dann entscheidet man sich für eine Operation. Da mit den minimalinvasiven Methoden nur kleinere Effekte erzielt werden können, sind Implantate die gängige Technik, um eine Brust zu vergrößern. In den meisten Fällen muss also eine Operation mit einer Anästhesie durchgeführt werden.

Im Beratungsgespräch mit dem Chirurgen wird nicht nur die Methodik der Brustvergrößerung diskutiert, sondern auch über die Anästhesie gesprochen. Ängste, die noch vor 30 Jahren vielleicht berechtigt waren, können den Patientinnen heute aufgrund der modernen Technik und der Entwicklung von optimierten Narkosemitteln, weitestgehend genommen werden.

Brustvergrößerung - Die Anästhesie

Für jede Operation ist der Einsatz eines Anästhetikums von Nöten. In den letzten Jahren sind auf diesem Gebiet enorme Fortschritte gemacht worden und heute sind die modernen Anästhetika besonders verträglich und die Dauer der Anästhesie kann auf die Minute genau gesteuert werden, so dass in keinem Fall unnötige Mengen an Narkosemitteln auf den Körper wirken.

Im Beratungsgespräch wird der Patientin genau erklärt, wie die Narkose zu Stande kommt und wie die Narkosemedikamente eingesetzt und dosiert werden, so dass sich die Patientin bestens informiert ist und eine realistische Einschätzung der vorhandenen aber geringen Risiken möglich ist. Die modernen Narkosemittel haben nahezu keinerlei Neben- beziehungsweise Nachwirkungen. Es kommt im Grunde nicht mehr vor, dass sich Patienten in den Tagen nach der Narkose über Kopfschmerzen, Übelkeit oder Unwohlsein beklagen, weil vor allem die Dosierung der Narkosemittel so perfekt angepasst werden kann, dass es nur noch in äußersten Ausnahmefällen zu Unwohlsein kommt.

Die beste Methode der Anästhesie wählen

Der Einsatz von modernen und sehr verträglichen Medikamenten zur Herbeiführung der Narkose ist bei einer Brustvergrößerung selbstverständlich. Natürlich wird die Patientin bei einer vergleichbar kurzen Operation nur so lange wie nötig betäubt, damit der Eingriff schmerzfrei erfolgen kann und die Patientin nach der ambulanten Behandlung nach einer kurzen Erholungsphase den Operationsraum auf eigenen Füßen wieder verlassen kann. In der Regel kann die Patientin nach einer Stunde auch wieder Flüssigkeit und Lebensmittel zu sich nehmen.

Der Anästhesist führt eine Anamnese durch und fragt nach der

  • Krankengeschichte,
  • Gesundheitszustand,
  • vorherigen Operationen,
  • und Medikamenten, die die Patientin einnimmt.

So findet er das individuell passende Narkosemittel. Es gibt verschiedene Medikamente auf dem Markt und der Anästhesist kann, wenn er die Patientin untersucht hat und Ihre eventuellen Unverträglichkeiten beachtet, immer das geeignete für die Patientin finden.

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