Laut FOCUS Ärzteliste auch wieder 2018 unter den Top Medizinern für Nasenkorrekturen

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Brustvergrößerung - Anatomie und Funktion der weiblichen Brust

Auch im Rahmen der Brustkorrektur, speziell der Brustvergrößerung, spielen Anatomie und Funktion der weiblichen Brust eine wichtige Rolle. Denn die Form und Größe der Brust ist unter anderem abhängig von der Qualität des Bindegewebes, des Fettgewebes und der Form und Größe der Brustdrüse.

Aufbau der weiblichen Brust

Die weibliche Brust liegt auf dem Brustmuskel und reicht in der Regel von der dritten bis sechsten Rippe und vom Brustbein bis zur Mittellinie der Achselhöhle. Sie ist die größte Drüse des menschlichen Körpers und besteht im Wesentlichen aus Bindegewebe, Fettgewebe und einer Vielzahl von Milchdrüsen. Deren Milchgänge enden in der Brustwarze. Um die Brustwarze herum befindet sich der sogenannte Warzenvorhof, der etwas dunkler ist als die Brustwarze.

Im Laufe der Zeit kann sich der jeweilige Anteil von Drüsen und Fettgewebe ändern. Dies kann sich auch auf die Form der Brust auswirken. Eine ähnliche Auswirkung hat der Menstruationszyklus, der bei manchen Frauen vor dem Einsetzen der Menstruation zu einer zeitweiligen Brustvergrößerung führt, die sich danach wieder automatisch zurückbildet. Auch eine große Gewichtszunahme oder -abnahme kann erhebliche Auswirkung auf die Größe der Brust haben.

Der komplexe Aufbau der Brust dient dazu, die unterschiedlichen Funktionen zu erfüllen:

  • Muttermilch-Produktion
  • Sexuelles Anziehungsmerkmal
  • Erogene Zone

Milchproduktion und sekundäres Geschlechtsmerkmal

Die wichtigste biologische Funktion der weiblichen Brust besteht in der Produktion von Muttermilch und dem Stillen von Säuglingen. Auch nach einer Brustvergrößerung ist das Stillen noch möglich, selbst wenn für die Vergrößerung der Brust (Silikon-)Implantate verwendet werden. Voraussetzung hierfür ist, dass das Implantat hinter der Brustdrüse, besser noch hinter dem Brustmuskel, eingesetzt wird, was jedoch üblich ist.

Daneben spielt die Brust der Frau als wichtiges sekundäres Geschlechtsmerkmal eine bedeutende Rolle für die Sexualität. Sie ist nicht nur eine erogene Zone, sondern gilt auch als Anziehungsmerkmal für potenzielle Sexualpartner, deshalb ist ihr Aussehen für die meisten Frauen sehr wichtig. Größe und Form sind immer wieder Gegenstand von Diskussionen und selbstkritischen Betrachtungen.

Brustvergrößerung - Wie sieht die ideale Brust aus?

Tatsächlich stimmen die meisten Experten darin überein, dass es „die ideale“ Brust nicht gibt, sondern immer im Zusammenhang mit der einzelnen Frau zu sehen ist. Viel wichtiger als die absolute Größe oder Form ist, dass die Brust zu den Proportionen des ganzen Körpers und der Ausstrahlung der Frau passt. Genau das ist auch das Ziel einer Brustvergrößerung – die Form und oder Größe der Brust operativ so zu verändern, dass sie sich harmonisch in das Gesamtbild einfügt.

Da die Entwicklung der Brust aber erst im Alter von etwa 17 bis 20 Jahren abgeschlossen ist, sollte ein entsprechender Eingriff nicht oder nur in begründeten Ausnahmefällen vor diesem Alter vorgenommen werden.

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