Laut FOCUS Ärzteliste auch wieder 2018 unter den Top Medizinern für Nasenkorrekturen

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Brustvergrößerung - Möglichkeiten und Grenzen

Die Brust nimmt bei Frauen einen großen Einfluss auf das Gesamtbild des Körpers und dessen Ausstrahlung auf andere Personen. Folglich kann eine ansprechend geformte Brust das Erscheinungsbild positiv beeinflussen, während Makel sich natürlich auch negativ auf das Selbstempfinden auswirken können. Viele Frauen nutzen daher die Möglichkeiten einer Brustvergrößerung und/oder Bruststraffung. Ein Eingriff, der dank moderner medizinischer Verfahren mittlerweile verhältnismäßig leicht zu realisieren ist.

Realistische Vorstellungen bei einer Brust-OP

Während kleine „Wunder“ bei einer Brust-Operation durchaus im Bereich des Machbaren liegen, stoßen die medizinischen Verfahren und der menschliche Körper ab einem gewissen Bereich an ihre eigenen Grenzen. Daher ist es wichtig, bei einer Brustvergrößerung und/oder Bruststraffung mit realistischen Vorstellungen an die Operation heranzugehen. Eine Frau im mittleren Alter wird beispielsweise auch nach einem perfekten Eingriff nicht die natürliche Straffheit einer 18-jährigen jungen Frau erreichen. Hier sollten sich Patienten im Vorfeld genau über die Möglichkeiten und Grenzen einer Brust-Operation informieren. Das hilft Missverständnisse und spätere Enttäuschungen im Vorfeld auszuschließen.

Auch die Vorstellungen, die durch die Medienlandschaft geschürt werden, gilt es den realistischen Ergebnissen einer Brustvergrößerung und -straffung anzupassen. Dazu gehören auch unrealistische Vorstellungen von Idealmaßen und unnatürlich großen Brüsten. Zwar werden die Maße und Proportionen durch die Operation definitiv aufgewertet, auch hier gilt es aber sich im Rahmen von realistischen Vorstellungen zu bewegen. Ein detailliertes Gespräch mit dem behandelnden Chirurg kann Aufschluss darüber geben, was möglich ist und welche Grenzen bestehen. So können sich Frauen ein detailliertes Bild über den Eingriff machen.

Die realistischen Vorstellungen der Patientin sind für den behandelnden Chirurg notwendig. Patienten mit grotesken Verzerrungen oder nicht realisierbaren Wünschen können daher in Interesse des Patienten abgelehnt werden. Auch der Punkt einer Entindividualisierung wird im Aufklärungsgespräch vor der Operation angesprochen. Da ein elementarer und gut sichtbarer Teil des weiblichen Körpers durch den Eingriff neu geformt/verändert wird, findet diese Entindividualisierung zwingend statt. Das kann zur Aufwertung des Selbstempfindens eine positive Note haben, solange sich die Vorstellungen tatsächlich in einem realistischen Rahmen bewegen.

Brustvergrößerung - Detailliertes Aufklärungsgespräch vor der Brustoperation

Eine Brustvergrößerung oder Bruststraffung erfolgt nie ohne ein eindringliches Aufklärungs- und Beratungsgespräch im Vorfeld, wo sowohl Möglichkeiten als auch Grenzen zusätzlich zu Risiken und Komplikationen abgesprochen werden.

Der Chirurg bespricht mit der Patientin genau, welche anatomischen Veränderungen machbar sind und wie das Endergebnis aussehen wird. Im Falle von unrealistischen und grotesken Vorstellungen oder bei medizinischen Bedenken kann die Operation durch den behandelnden Chirurg auch vollständig abgelehnt werden. Diese Ablehnungen unterliegen der medizinischen Sorgfaltspflicht und werden im Interesse der Patientin getroffen.

Möchten Sie Ihre Brüste vergrößern und/oder straffen lassen, können Sie sich direkt an unser Team wenden. In Folge werden Sie genau über die Anforderungen und potentiellen Ergebnisse des medizinischen Verfahrens aufgeklärt. Diese unterscheiden sich von Patient zu Patient, weshalb das Aufklärungs- und Beratungsgespräch unerlässlich wird.

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